Japan (19.05. - 17.06.09)

Allein der Flug nach Japan war ein Luxusgefuehl und einmal in Tokyo angekommen, fuehlten wir uns wie im Paradies! Der Kulturschock, diesmal aber im positiven Sinne, waere sicherlich nicht so gross gewesen, wenn wir direkt aus Westeuropa gekommen waeren. Allein in den ersten Stunden, auf dem Weg vom Flughafen in Narita zu unserem Couchsurfer-Gastgeber, erlebten wir so viele neue Eindruecke: Sauberkeit, Ruhe, Harmonie, moderne und funktionierende Technik, respektvoller Umgang der Japaner untereinander, keiner der uns anstarrt, milde Temperaturen...

Tokyo (19.05. - 24.05.09)

Unsere erste japanische Couchsurfing-Erfahrung ist diesmal besonders, denn anstelle von 2 oder 3 Gaesten wohnen hier manchmal bis zu 15 oder 16 Leute auf engstem Raum, weil unser Gastgeber Yuji einfach zu nett ist! Es ist zwar lustig und interessant, hier so viele andere junge Reisende kennenzulernen, aber so richtig viel Schlaf bekommt man bei so vielen Leuten und in der Ecke auf dem Kuechenfussboden eben doch nicht...

Dennoch schaffen wir es meist irgendwie, frueh aufzustehen, um den ganzen Tag in verschiedenen Stadtvierteln von Tokyo zu verbringen. Es ist super interessant durch diese Welt aus riesigen Shopping-Tempeln, mancherorts Massen von jungen und gestylten Japanern, harmonischen Park- und Tempelanlagen sowie unzaehligen verschiedenen Restaurants zu schlendern. Die japanische Kueche ueberzeugt uns bereits am ersten Tag und somit wird Japan fuer uns echt ein Schlaraffenland - wobei wir aus Budgetgruenden und fehlenden Japanischkenntnissen sicherlich nur einen Bruchteil der Diversitaet dieser leckeren Kueche probieren konnten.

Durch die mangelnden Japanischkenntnisse und die Tatsache, dass auch nicht so viele Japaner Englisch sprechen, ist es fuer uns schwer, mit Japanern ins Gespraech zu kommen. Einmal werden wir jedoch zum Bier eingeladen und da die Verstaendigung mehr ueber Zeichensprache verlaueft, wird kurzerhand die Tante angerufen, die Englisch spricht und uns sogar zu sich nach Hause einlaed. Am Sonntag den 24.05. fahren wir also zur Tante Tokiko im Norden von Tokyo. Tokiko und ihr Mann sind sehr wohlhabende Japaner, die uns echt verwoehnen, viel zeigen, in verschiedene Restaurants einladen und ein paar Worte Japanisch beibringen. Eine sehr nette Erfahrung!

Hokkaido (25.05. - 01.06.09)

Von Tokyo aus geht es am 25.05. mit dem Schnellzug Shin-Kansen ganz in den Norden Japans, auf die Insel Hokkaido. Shin-Kansen-Fahren ist auch wieder ein neues und tolles Erlebnis: selten volle Zuege, enorm viel Beinfreiheit, Sitze die sich in fast-Liegeposition verstellen und mit einem kleinen Handgriff komplett umdrehen lassen (z.Bsp. bei Fahrtrichtungsaenderung), laechelndes und sich staendig verbeugendes Bordpersonal, diverse grossraeumige Toiletten (die wie ueberall in Japan absolut sauber und moderne Apparate sind mit vielen Knoepfen fuer Optionen wie z.Bsp "beheizte Sitzbrille" oder "Musik oder Wellenrauschen zur Uebertoenung eventueller Geraeusche" ...) und vieles mehr. In Sapporo erwartet uns unsere naechste couchsurfing-Gastgeberin Yukiko, die wir in den naechsten Tagen echt ins Herz schliessen. Da sie fliessend Englisch spricht, koennen wir viel von ihr lernen und sie zeigt uns eine weitere japanische Spezialitaet, die jetzt neben Sushi zu unseren japanischen Lieblingsgerichten zaehlt: Okonomiyaki (http://de.wikipedia.org/wiki/Okonomiyaki)

Hokkaido ist beruehmt fuer seine vielfaeltige und unberuehrte Natur. Wir borgen uns ein Zelt und wollen gern in den Nationalparks wandern und campen. Als wir jedoch ganz im Nordosten der Insel, in Abashiri, ankommen, ist es auf einmal relativ kalt und regnerisch. Deshalb entscheiden wir uns nach zwei Naechten (wieder couchsurfing), ins waermere Zentrum der Insel zurueck zu fahren und begeben uns in den Daisetsuzan National Park. Nach einem schoenen Wandertag und einer Nacht in einer Berghuette auf dreiviertel Weg zum Gipfel muessen wir leider wegen einem Wind-und Regensturm umkehren. Ein Blick auf den Wetterbericht zeigt, dass es in den naechsten Tagen ueberall auf Hokkaido regnen wird, also entscheiden wir uns, die Insel nach einem weiteren Stop bei Yukiko wieder zu verlassen.

Kyoto (02.06. - 05.06.09)

Diese Stadt gefaellt uns besonders wegen ihrem Mix aus Moderne und Traditionen. Es gibt dort sehr viele Tempel und Schreine, meist in sehr huebschen und harmonischen Park-oder Gartenanlagen. Da wir nach so vielen verschiedenen Laendern irgendwie "reisegesaettigt" sind, interessiert uns das typische Sightseeingprogramm (von einem Tempel zum anderen) nicht mehr und wir geniessen es lieber, einfach nur so durch die Stadt zu spazieren, ohne unbedingt wissen zu wollen, wann und von wem dieser oder jener Tempel erbaut wurde. Besonders viel Flair hat das Viertel Gion, wo auch die weltbekannten Geishas und Maikos (Geisha-Lehrlinge) leben und arbeiten. Wir haben eine Maiko auch kurz ueber die Strasse huschen sehen, ansonsten laufen dort auch viele Frauen (und teilweise auch Maenner) im traditionellen Kimono rum. Uebrigens, bei Yukiko in Sapporo konnte Sandra mal einen Kimono anprobieren - es dauert mindestens 30 min, bis alle diversen Schichten und Guertel und Knoten richtig sitzen!

Geschlafen haben wir in Kyoto in einem 100 jaehrigem Holzbau-Studentenwohnheim. Fuer nur 1,50 Euro pro Person und Nacht war es natuerlich unschlagbar billig, aber es herrschte dort auch absolutes Chaos. Besonders Nicolas viel es schwer, im Maenner-Schlafsaal ein Auge zu zu machen, da es dort wegen Ueberfuellung die ganze Nacht Licht und Geraeusche gab...

Suedliche Kansai-Region (05.06. - 09.06.09)

Nach ein paar Tagen Stadt hatten wir wieder Lust auf Natur und fuhren wir mit dem Zug nach Shirahama ans Meer. Da die meisten Japaner meinen, dass man nur im Juli und August im Meer baden gehen kann, war der schoene Sandstrand zum Glueck nicht zu voll. Wasser- und Wettertemperaturen waren ideal zum Baden! Der Ort ist aber auch wegen seiner Onsen beruehmt (http://de.wikipedia.org/wiki/Onsen) und unsere Lieblings-Onse befindet sich im freien und direkt am Meer (siehe Fotos).

Von dort sind wir ueber die Skyline-Road durch die Berge nach Koya-san getrampt und gewandert. Von dort ging es fuer 2 Tage nach Nara - Japans erste feste Hauptstadt. Neben wunderschoenen Tempeln und Schreinen gibt es dort einen grossen Park, in dem ganz viele Rehe und Hirsche frei leben, zahm sind und sich fuettern lassen.

Hiroshima und Umgebung, letzte Tage in Tokyo (10.06. - 17.06.09)

Die Besichtigung des Memorial Peace Parks mit dem A-Bomb Dome sowie weiteren Mahnmaelern und dem Memorial Peace Museum war wirklich sehr interessant und ging unter die Haut! Wir haben im Park auch Mito, einen so genannten "Hibakusha" (Ueberlebender der Atom-Bombe) getroffen, dessen Mutter am 6. August 1945 mit ihm im vierten Monat schwanger war. Er hat uns viel erzaehlt und hier koennt ihr den Augenzeugenbericht seiner Mutter lesen (auf Englisch): http://www.sauerburger.org/dona/mito

In Hiroshima machen wir auch die Erfahrung eines typisch japanischen Internet-Cafes, die hier "Manga Kissa" genannt werden und neben Internetzugang auch Moeglichkeiten zum TV oder DVD Schauen, unzaehlige Manga-Comis, gratis Getraenke, guenstige Speisen und einen Platz zum Schlafen anbieten.Wir bleiben 2 Tage in Hiroshima bevor wir nach Tokyo zurueck fahren und die letzten 3 Naechte bei Yuji (couchsurfing) verbringen und dieses Mal haben wir Glueck, denn wir muessen die Wohnung nur mit sehr wenigen anderen Reisenden teilen. ;-)

Insgesamt koennen wir sagen, dass Japan zwar wesentlich teurer ist als die meisten anderen asiatischen Laender, aber vieles doch auch guenstiger als in Westeuropa ist. Und wenn man will, kommt man auch mit einem niedrigen Budget ganz gut durch. Couchsurfing klappt zwar nicht ganz so gut wie z.B. im Iran und oft sind es Auslaender, die ihre Couch anbieten, aber wir haben insgesamt nur 4 Naechte im Hotel uebernachten muessen (zwei Naechte davon in einem traditionellen Ryokan, was man bei einem Japan-Aufenthalt unbedingt auch ausprobieren sollte : http://de.wikipedia.org/wiki/Ryokan). Neben couchsurfing haben wir auch einige Naechte in der Natur verbracht, mit und ohne Zelt, was bei den milden Temperaturen kein Problem war.

Weil wir in Japan so viel wie moeglich sehen wollten, hatten wir im Voraus einen Railway-Pass fuer drei Wochen gekauft. Die 450 Euro dafuer (pro Person) sind zwar viel Geld, doch da jede einzelne Zugfahrt, besonders mit dem Shin-Kansen sehr teuer ist, hat es sich fuer uns mehr als gelohnt.

Hier geht es zu den Fotos: http://picasaweb.google.com/Sandra.Nicolas.auf.Weltreise/Japan1905170609?feat=directlink

Video Budo-Kampfkunst: http://www.youtube.com/watch?v=oQXFOoa9sDI

En francais:

Rien que le vol vers le Japon nous donna une sensation de luxe et une fois arrive a Tokyo nous nous sommes sentis comme au paradis! Cette fois ci le choc culturel (choc positif) n'aurait pas ete si gros si on etait venu directement d'Europe. Dans les premiers instants, sur le chemin de l'aeroport chez notre hote (couchsurfing) nous avons eu diverses impressions tres agreables: la proprete, le calme, l'harmonie, la modernite et la technique qui marche, le respect des Japonais les uns envers les autres, personne qui nous fixe sans arret et des temperatures agreables...

Tokyo (19.05. - 24.05.09)

Notre premiere experience de couchsurfing au Japon est speciale. En general les hotes accueillent 2 a 3 personnes au meme moment, mais ici on se retrouve avec environ 15 personnes dans un petit appart, car notre hote Yuji est trop symp! C'etait tres interressant de rencontrer tant d'autres voyageurs, mais cote sommeil ca a ete dur.

On reussi quant meme a se lever relativement tot et a passer toute la journee a explorer divers quartiers de la capitale. C'est fascinant de se balader a travers ce monde de la consommation, fait de shopping center geants, de masses de gens incroyables, d'ados branches suivant des modes vestimentaires excentriques, de parcs harmonieux, de temples ainsi que d'inombrables restaurants ou il fait bon flaner. La cuisine japonaise nous a seduite des le premier jour et la Japon est ainsi devenu pour nous le pays de la degustation... cela dit notre budget et nos connaissances de japonais, tous deux limites, ne nous ont permis que de gouter a une infime partie de la diversite de cette cuisine etonnante.

Comme nous ne parlons pas japonais et que peu de Japonais ne parlent anglais il nous est difficile d'avoir une conversation avec les Japonais. Un jour alors que nous sommes invite a boire une biere et que l'on ne se comprend plus avec les gestes qu'avec les mots, nos hotes font appel a leur telephone portable et appelle une tante qui parle un peu d'anglais. C'est comme ca que nous nous sommes retrouve invite chez une famille japonaise. Tokiko et son mari sont une famille japonaise aisee, qui prennent soin de nous pendant 2 jours (ils nous enmenent au resto, nous apprennent quelques mots de Japonais, etc..). Vraiment tres sympa!

Hokkaido (25.05. - 01.06.09)

De Tokyo nous prenons le train rapide (Shin-Kansen) pour le nord du Japon, l'ile d'Hokkaido. Le trajet en Skin-Kansen est de nouveau une bonne experience: train rarement pleins, beaucoup de place, siege inclinables que sur simple pression d'un bouton l'on peut retourner completement (lorsque la direction du train change!), personnel de bord tres sympa, toilettes tres propres et tres modernes (comme dans tout le Japon!), etc.

A Sapporo nous attend Yukiko, notre seconde hote de couchsurfing, avec qui nous nous lions d'amitie tres rapidement. Elle parle anglais couramment et nous apprenons beaucoup. Elle nous fait decouvrir une specialite japonaise "Okonomiyaki", qui deviens un de nos repas favoris (http://fr.wikipedia.org/wiki/Okonomiyaki). Certains l'appelle la pizza japonaise!

Hokkaido est reputee pour sa nature sauvage et intouchee. C'est la que vivent les derniers descendant des Ainus, le premier peuple ayant habite le Japon. Ils sont ce que sont les Lapons aux pays nordiques, ou les indiens aux Etats Unis...

On emprunte une tente pour aller camper et faire de la rando dans les parcs nationaux. Cependant lorsque nous arrivons au nord de l'ile (Abashiri), il fait froid et il pleut. A la place du camping nous faisons du couchsurfing chez une canadienne. Tres vite nous battons retraite plus au centre de l'ile ou le temps semble plus propice a la rando et au camping. Nous passerons une superbe journee dans le Daisetsuzan Natrional Park, trouverons meme une hutte ou passer la nuit. Mais pas de chance, le temps change, le lendemain matin notre beau ciel bleu s'est transforme en tempete, il est difficile de garder l'equilibre a cause du vent...de nouveau nous battons retraite. Nous retournons a Sapporo, chez notre amie Yukiko, avant de quitter definitevement l'ile.

Kyoto (02.06. - 05.06.09)

La ville nous plait en particulier grace a son melange entre modernite et tradition. La ville comprend de tres nombreux temples, la plupart du temps dans des parcs tres harmonieux. Comme nous sommes rassasie de visistes apres nos longs mois de voyage, nous ne faisons pas le programme touristique classique de visite de tous les temples. Nous apprecions simplement de se balader un peu au hasard sans lire a chaque fois dans le guide quand et pourquoi tel ou tel monument a ete construit. Nous essayons de "vivre" la ville et non de la visiter!

Le quartier de Gion a particulierement de flair, c'est la que les fameuses Geishas et Meikos (apprenties Geishas) vivent et travaillent. Nous n'avons qu'entre appercu une Meiko dans une rue. Plus frequent est de voir femmes (et meme quelques hommes) se baladant en Kimono traditionnel. En parlant de Kimono, Sandra en a essaye un chez Ylukiko a Sapporo...ca a mis au moins 30 minutes a mettre, c'est assez complexe, il y a plusieures couches, de nombreuses ceintures et nombreux noeux.

A Kyoto nous avons dormis dans une cite universitaire; le batiment tout en bois a plus de 100 ans. Tres bien concu, mais dans un etat assez effrayant! Nous avons dormis pour 1,5 Euros par personne et par nuit. Tres bon marche mais c'etait le chaos total. Dans le "dortoir" des mecs c'etait difficile de fermer l'oeil..surpopulation (pas de lits, tout le monde dort par terre), lumiere et bruit toute la nuit!

Region du sud Kansai (05.06. - 09.06.09)

Apres quelques jours en villes nous avions de nouveau envie de nature et prenons un train pour Shirahama sur la cote. Comme la grande majorite des Japonais considere que l'on ne peut se baigner dans la mer qu'en juillet et aout, les plages etaient loin d'etre surpeuplees. Le temps et la temperatures de l'eau etaient ideals pour se baigner! La ville est celebre pour ses Onsen (http://fr.wikipedia.org/wiki/Onsen) et notre Onsen prefere est juste sur le bord de mer (voir photos). De la nous rejoingnons Koya-san (quartiers general de l'ecole Shingon de Bouddhisme) par la "skyline route" en marchant et en faisant du stop. Nous continuons sur Nara (premiere capitale permanente du Japon au 7eme siecle). On peut y admirer des temples magnifiques, un grand bouddha dans la plus grande construction en bois du monde. Toutes ces attractions se trouvent dans un grand parc ou des cerfs se baladent en liberte et viennent meme manger dans la main des passants.

Hiroshima et alentours + derniers jours a Tokyo (10.06. - 17.06.09)

La visite du parc de la paix avec le "A-Bomb Dome" (restes conserves d'un batiment tout pres de l'hypocentre qui n'a pas ete completement detruit) ainsi que d'autres monuments a la memoire des victimes et bien sur du musee de la paix etaient tres interressants et aussi assez emotionnels et durs (surtout les images et les recits de victimes)! Nous avons rencontre Mito, un "Hibakusha", c'est a dire un survivant de la bombe. Il etait dans le ventre de sa mere le 6 aout 1945. Il travaille benevolement comme guide et nous a apporte de nombreuses informations complementaires. Vous pouvez lire le recit de sa mere (en anglais) sur le site suivant: http://www.sauerburger.org/dona/mito

A Hiroshima nous faisons aussi l'experience d'un cafe internet typique japonais "Manga Kissa", qui offrent en plus de la connection internet, la possibilite de regarder la Tele ou bien de visionner un DVD, de consulter un nombre incalculable de Manga (BD japonaises), boissons gratuites, repas bon marches sont servis sur place. Pour ceux qui oublient l'heure il y a meme la possibilite de dormir sur place.

Nous restons 2 jours a Hiroshima avant de revenir sur Tokyo et de passer les 3 dernieres nuits chez Yuji (couchsurfing). Cette fois-ci nous avons plus de chance, nous ne partageons l'appart qu'avec quelques autres voyageurs. ;-)

En general le Japon est beaucoup plus cher que les autres pays asiatiques que nous avons visite jusqu'a present. Cependant cela reste moins cher qu'en Europe de l'Ouest. Il est possible si on veut de s'en sortir avec un petit budget, mais cela veut dire quelques privations. Le couchsurfing ne marche peut etre pas aussi bien que dans d'autres pays mais nous avons finalement dormis que 4 nuits a l'hotel en 1 mois. Nous avons a plusieures reprises dormis a la belle etoile lorsque nous etions dans la nature et que le climat etait agreable.

Comme nous avions l'intention de beaucoup voyager a l'interieur du Japon, nous avons prealablement achete un "Railway pass" qui nous permettait de prendre les trains de maniere illimitee pendant 3 semaines. Cela nous a coute une petite fortune (450 Euro), mais il faut savoir que les transports au japon sont tres cher et que sans ce pass nous aurions depense largement plus!

Voir les photos: http://picasaweb.google.com/Sandra.Nicolas.auf.Weltreise/Japan1905170609?feat=directlink

video de budo: http://www.youtube.com/watch?v=oQXFOoa9sDI

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